After Midnight – ab 16.7. im Kino + Virtual Cinema!

AFTER MIDNIGHT
(aka SOMETHING ELSE)

Indie-Horror-Beziehungsfilm von den Machern von THE ENDLESS und THE BATTERY

OT: After Midnight - USA 2019, R: Jeremy Gardner, Christian Stella

Alles schien gut zu laufen in der Beziehung von Hank und Abby - vor allem nach dem Einzug ins neue Heim. Dennoch ist Abby eines Tages verschwunden und nur ein Abschiedsbrief erinnert Hank an die Zeit mit ihr. Zwischen depressiven Phasen und Selbstvorwürfen versucht er, mit ihr Kontakt aufzunehmen, doch seine Anstrengungen scheinen vergebens. Stattdessen sieht sich Hank nächtlich immer häufiger den Angriffen eines monströsen Wesens ausgesetzt, das an der Tür kratzt und geräuschvoll sein Anwesen durchstreift. Keiner seiner Freunde glaubt ihm, und so muss Hank selbst die Initiative ergreifen, um dem Monster ein für alle Mal den Garaus zu machen.

Regisseur Jeremy Gardner, der mit seinem Erstling BEN & MICKEY VS. THE DEAD schon 2012 auf äußerst intelligente Art die Befindlichkeiten der Generation X durch den Horrorfilter ins Auge fasste, übernimmt bei AFTER MIDNIGHT neben (Co-)Regie und Drehbuch auch gleich wieder die Hauptrolle. Geschaffen hat er einen mal subtilen, mal vollends brachialen Horrortrip mit einem Ende, dass man so schnell nicht vergessen wird.

Mit Jeremy Gardner, Brea Grant, Justin Benson - 83 min.

»Die Atmosphäre des Films ist von Anfang an verseucht; ein bisschen wie zuletzt etwa in David Robert Mitchells „It Follows“, nur ohne Jumpscares und Effekthascherei.« (wessels-filmkritik.com)

»(Enthält) einen der größten Schreckmomente, die ich je in einem Kino erlebt habe.« (Rue Morgue)

»Eine Erfahrung, die man nur als ,Cassavetes trifft Carpenter' beschreiben kann.« (Ghastly Grinning)

»Einzigartige Kombination aus Liebesfilm und Horror-Mystery mit grossartigen Dialogen.« (Ziprett)

»Das eigentlich Wunderbare an „After Midnight“ ist allerdings wie erdig und abgehalftert realistisch die ländlichen USA und die eigenwilligen Typen in diesem Streifen rüberkommen, in dem kaum etwas größer als das Leben ist, wie man das sonst aus polierten Kinoproduktionen kennt. Und selbstredend ist hier wenig so wie es scheint oder gezeigt wird. Aber Karaoke geht immer.« (brutstatt)

»Gardner und Stella ziehen erneut munter ihr Ding durch und es wundert nicht, dass sich mit Justin Benson und Aaron Moorehead zwei weitere, hier bereits abgefeierte, Genre-Quertreiber in den Stabsangaben finden, da kommt zusammen, was zusammengehört. Dieses Mal ist der Monsterfilm dran, wieder stehen die Menschen im Vordergrund und wieder kommt nichts, wie man es erwartet. So scheut sich das Duo zum Beispiel nicht davor die anfänglich recht konventionelle Geschichte in eine 14-minütige, statische, regelrecht theaterhaft gefilmte Beziehungsanalyse münden zu lassen, nur um dann … neee, wird nicht verraten.« (Die Zukunft)

»Part creature feature, part romance, After Midnight somehow manages to combine its disparate ingredients and come up with something special.« (Rotten Tomatoes, 83%)

»In a season filled with age-old Grudges and evil Boys, a poignant study of heartbreak, viewed through the prism of a creature feature, is a welcome surprise.« (Film Threat)

»To Gardner's great credit, After Midnight succeeds as both a sweet romantic drama rooted in real-life experience and a tense creature feature with more than a few well-timed jumps.« (Wicked Horror)

Weitere Pressestimmen:

 Ab 14.5. als Virtual Cinema, ab 16.7. in ausgewählten Kinos!

 

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